• facebook

offizielles Netzwerk für die Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Experiment des Monats April

Sie brauchen

  • Ein Bettlaken oder eine Decke

Alltagsbezug
Memory-Spiele sind Kindern vertraut und werden immer wieder gern gespielt. Warum nicht einmal ein eigenes Memory entwickeln
und dabei die Materialien aus dem Wald nutzen.

Der Versuch beginnt
Machen Sie mit den Kindern einen Waldspaziergang oder nutzen Sie das Außengelände Ihrer Einrichtung. Suchen Sie mit den
Kindern einen schönen Platz, zum Beispiel unter einem großen Baum oder einer Lichtung und breiten Sie mit den Kindern eine Decke aus. Nun machen sich die Kinder auf Entdeckungsreise und suchen verschiedene Materialien und Dinge aus der Natur und legen diese auf die Decke. Sicher haben die Kinder verschiedene Blätter, Stöckchen und Steine gefunden. Schauen Sie sich gemeinsam mit den Kindern die verschiedenen Fundstücke an und sprechen Sie darüber, wobei es sich dabei handelt. Nun decken Sie die ausgelegten Materialien zu und die Kinder strömen aus, um ein zweites Stück der zuvor gefundenen Materialien zu suchen.

So geht es weiter
An wie viele Dinge können sich die Kinder erinnern und zu welchen Materialien finden sie ein zweites Stück?
Wenn die Kinder noch sehr klein sind, sollten Sie darauf achten, dass die Materialauswahl nicht zu groß wird. Es bietet sich ebenso an, bei großer Ausbeute auf das Zudecken der Materialien zu verzichten.

Ideen zur Fortsetzung
Eine weiterführende Idee ist es, die verschiedenen Dinge und Materialien aus der Natur zu fotografieren, die Fotos auszudrucken und zu doppeln und somit ein eigenes Memoryspiel herzustellen. Sicher haben die Kinder sehr viel Spaß daran, an verregneten oder kalten Tagen, mit ihrem eigens hergestellten Memory zu spielen.

Quelle: www.haus-der-kleinen-forscher.de